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[Zen] mashUp






Was ist dann der Geist?

Frage: «Sind Worte der Geist selbst?»
Antwort: «Nein, Worte sind äußere Bedingungen, sie sind nicht der Geist.»
Fr.: «Wenn außerhalb der äußeren Bedingungen, wo ist dann der Geist zu suchen?»
A.: «Es gibt keinen Geist unabhängig von Worten.»
(Das bedeutet, der Geist liegt wohl in den Worten, ist aber nicht dasselbe wie sie.)
Fr.: «Gibt es keinen Geist, der unabhängig von Worten ist, was ist dann der Geist?»
A.: «Der Geist ist gestaltlos und bildlos. In Wahrheit ist der Geist weder unabhängig noch abhängig von Worten. Er ist ewig heiter und frei in seinem Wirken. Der Patriarch sagt: 'Wenn du begreifst, daß der Geist nicht der Geist ist, so verstehst du den Geist und seine Werke.'»

Zen nimmt wahr und empfindet, aber es abstrahiert und meditiert nicht.
(D.T. Suzuki)

Im Hier & Jetzt zuhause sein

Ein eigenes Leben aus eigener Verantwortung

Freiheit heißt, man erkennt und spürt die universale Ordnung und bestimmt demgemäß sein eigenes Leben aus eigener Verantwortung. Dabei ergibt sich kreatives und freies Wirken vom Morgen bis zum Abend. Unsere Dharma-Vorfahren sind uns Vorbild, und wenn wir genauso üben, können wir unser Leben meistern. Daraus entsteht eine wirklich kreative Tradition.
(Nakagawa Roshi: Weil wir Menschen sind.)





 Ich und andere, richtig und falsch -
du verschwendest dein Leben im Streit.
Dabei bist du doch glücklich, du bist es schon!

Herzzeit 2.0 - Ein Koan für zwei Orchester

Jean-Luc Godard: Ich denke nämlich ganz naiv.

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